Literaturwettbewerb der Gruppe 48 in Prosa und Lyrik 2026

Datum
13.09.2026
Beginn
10:00
Ort
Schloss Eulenbroich Rösrath, Bergischer Saal, Zum Eulenbroicher Auel 19, 51503 Rösrath

Die Gruppe 48 e.V. lädt zum Literaturwettbewerb in Prosa und Lyrik ein. Acht Autoren und Autorinnen präsentieren ihre Beiträge live vor Publikum, das über die Vergabe der Preise mitentscheidet. Der Eintritt ist frei.

Die Preisgelder von insgesamt 10.000 Euro werden von der Rembold Stiftung  und von Frau Dr. Uta Oberkampf, Vorstandsmitglied der „Gruppe 48“ und Juryvorsitzende, bereitgestellt.

Die Veranstaltung beginnt um 10.00 Uhr und endet um ca. 16.30 Uhr. Gegen 13.00 Uhr ist eine Mittagspause geplant. Die Veranstaltung wird von Carola Seeler und Dr. Heiger Ostertag moderiert. In der Mittagspause (ca. 13.00-13.30 Uhr) und in der Kaffeepause (ca. 15.30-16.00 Uhr) lädt die Gruppe 48 zu einem Imbiss und Getränken ein.
Die Anthologie zum Wettbewerb „Wunderwerk Text“ kann am Wettbewerbstag erworben werden.

Es lesen und diskutieren mit dem Publikum:

Prosa:

Christiane Czymoch (*1985) studierte Psychologie, Theaterwissenschaft, Germanistik und Anglistik.  Neben akademischen Publikationen zur Performativität des Utopischen, kollektivem Sein und disability aesthetics ist sie mit Lyrik und Kurzprosa in Anthologien und Online-Magazinen vertreten. Derzeit finalisiert sie ihren Debütroman.

Doreen Prick (1980). Mit einer ihrer Kurzgeschichten erreichte sie die Longlist des Deutschen Kurzgeschichtenwettbewerbs.

Johannes Schwelm (1967). Studium der Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie. Veröffentlichungen im Ludwigsfelder Verlagshaus.

Christian Engel (1989), studierte Politik und arbeitet als Redaktionsleiter einer Berliner Kommunikationsagentur. Veröffentlichungen in Anthologien und Literaturzeitschriften. Hauptpreis des Hessisch-Thüringischen Literaturforums.

Lyrik:

Helmut Blepp (1959) zahlreiche Veröffentlichungen in deutschsprachigen Zeitschriften und Anthologien; Kolumnist der Zeitschrift Experimenta; sechs Lyrikbände, zuletzt „Erinnerungen im Kartenhaus“, Moloko plus, 2025; „Nachsaison“, Verlag der 9 Reiche, 2026; „Ein neuer Totentanz“, Mitglied  PEN Deutschland

Marlies Blauth (1957) studierte Kunst, Biologie und Kommunikationsdesign.. Ihre Lyrik erschien in zahlreichen Anthologien bzw. Zeitschriften und fünf eigenen Gedichtbänden, zuletzt „das Rot eines kühlen Montags“, Dortmund 2025 (Hrsg. Jürgen Brôcan).

Sigune Schnabel (1981), u. a. Wiener Werkstattpreis 2022. 2023 Arbeitsstipendien der Kunststiftung NRW sowie des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Einzeltitel zuletzt: Glas und andere Irrtümer, Geest-Verlag 2025.

Dörthe Huth Studium der Germanistik, Psychologie und Computerlinguistik. Dozentin für kreatives Schreiben. Zahlreiche Gedichte, Geschichten und Essays wurden in Anthologien, Literaturzeitschriften und auf Online-Plattformen publiziert.