Starthilfe Rollenspielbibliothek Pen & Paper Köln

Fördergebiet
Köln
Förderart
Finanzierung
Förderbereich
Engagementförderung
Förderjahr
2026

Den Spaß am Rollenspiel und fantastischen Geschichten zu fördern – das will  der Kölner Verein „Pen and Paper“ mit seiner neuen Bibliothek für Rollenspiele. Die Rembold Stiftung hat die Finanzierung der Spielebibliothek unterstützt. Die Regelwerke der verschiedenen Spiele sind aufwändig in Buchform gestaltet und entsprechend teuer. Mit der Förderung von 3000 Euro konnte „Pen and Paper“ bekannte und beliebte Spielsysteme wie „Daggerheart“, „Mausritter“ oder „Player’s Handbook“ anschaffen. Sie stehen nun mehr als 130 Vereinsmitgliedern kostenlos zur Verfügung.

Das kreative und interaktive Spiel fördert die Gemeinschaft, ist spannend, unterhaltsam und spontan. Gespielt wird nicht an Computern, sondern an Tischen. Interessierte kommen zusammen, suchen sich ein Spiel mit bestimmten Regeln aus, entscheiden sich für ihre Rollen und legen los. „Pen and Paper“ will so das gemeinsame Rollenspiel bekannter machen und die Gemeinschaft fördern.

Die feierliche Übergabe der kleinen Bibliothek durch Stifter Dr. Jürgen Rembold fand im Lokal „Shenanigans“ in der Kölner Innenstadt statt. Die Freude unter den vielen Gästen sowie von Bastian Sluyterman und Kevin Blankenheim vom Vorstand war groß. Als Dankespräsent für seine Unterstützung erhielt Jürgen Rembold ein Ikosaeder, das ist ein zwölfseitiger Würfel, gestaltet in den Farben der Stiftung. Zur Eröffnung waren schnell die Tische zum Spielen vergeben und an den Regalen der Bibliothek drängten sich die begeisterten Rollenspieler um die neuen Spiele.

Der Kölner Verein organisiert Spielabende, Workshops und bietet Lehrgänge für Spielleitungen an. Auch finden regelmäßig Jugendspieletage statt – das sogenannte „Pänz and Paper“. Dort können Mädchen und Jungen von acht bis 16 Jahren mitmachen. https://penandpaper-koeln.de/start/

 

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